Vergleich
GHK-Cu vs. GHRP-2
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Kosmetisch
Wachstum
CAS-Nr.
49557-75-7
158861-67-7
Molekulargewicht
340.4 g/mol
817.93 g/mol
Halbwertszeit
keine Daten
0.5 h
Sequenz
GHKD-Ala-D-2-Naphthyl-Ala-Ala-Trp-D-Phe-Lys-NH2Wirkmechanismus
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
GHRP-2
GHRP-2 bindet hochaffin an den GH-Sekretagog-Rezeptor (GHSR-1a) in der Hypophyse und im Hypothalamus. Die Aktivierung führt zu einer rapiden Freisetzung pulsatil sezernierten Wachstumshormons. Im Gegensatz zu GHRH wirkt GHRP-2 über einen separaten Signalweg und kann mit GHRH synergistisch kombiniert werden, um maximale GH-Antworten in Provokationstests zu erzielen.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Humanstudie
Studien
3
4
davon am Menschen
1
4
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
1
0
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
1