Vergleich
BPC-157 vs. GHK-Cu
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Heilung
Kosmetisch
CAS-Nr.
137525-51-0
49557-75-7
Molekulargewicht
1419.5 g/mol
340.4 g/mol
Halbwertszeit
4 h
keine Daten
Sequenz
GEPPPGKPADDAGLVGHKWirkmechanismus
BPC-157
Synthetisches Peptid, abgeleitet aus einer Sequenz eines im Magensaft vorkommenden Proteins. In präklinischen Modellen wird ein Einfluss auf angiogene und gewebeschützende Signalwege beschrieben. Die genauen molekularen Wirkmechanismen sind nicht abschließend geklärt.
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Tiermodell
Humanstudie
Studien
4
3
davon am Menschen
0
1
Effekte erfasst
4
4
Offene Widersprüche
2
1
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
2