Vergleich
BPC-157 vs. Triptorelin
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Heilung
Forschung sonstige
CAS-Nr.
137525-51-0
57773-63-4
Molekulargewicht
1419.5 g/mol
1311.45 g/mol
Halbwertszeit
4 h
3 h
Sequenz
GEPPPGKPADDAGLVpGlu-His-Trp-Ser-Tyr-D-Trp-Leu-Arg-Pro-Gly-NH2Wirkmechanismus
BPC-157
Synthetisches Peptid, abgeleitet aus einer Sequenz eines im Magensaft vorkommenden Proteins. In präklinischen Modellen wird ein Einfluss auf angiogene und gewebeschützende Signalwege beschrieben. Die genauen molekularen Wirkmechanismen sind nicht abschließend geklärt.
Triptorelin
Triptorelin bindet hochaffin an den GnRH-Rezeptor in der Hypophyse. Nach einer initialen Stimulation der LH- und FSH-Sekretion (Flare-Phase, etwa 1-2 Wochen) folgt eine Rezeptor-Desensitisierung mit konsekutiver Suppression der Gonadotropine. Daraus resultiert eine reversible chemische Kastration: bei Männern Testosteron-, bei Frauen Östrogen-Suppression in den postmenopausalen Bereich.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Tiermodell
Human-RCT
Studien
4
4
davon am Menschen
0
4
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
2
0
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
3