Vergleich
GHK-Cu vs. TB-500
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Kosmetisch
Heilung
CAS-Nr.
49557-75-7
keine Daten
Molekulargewicht
340.4 g/mol
888 g/mol
Halbwertszeit
keine Daten
keine Daten
Sequenz
GHKAc-LKKTETQWirkmechanismus
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
TB-500
Synthetisches Fragment des körpereigenen Proteins Thymosin Beta-4. In präklinischen Modellen wird ein Einfluss auf Zellmigration, Aktin-Sequestrierung und Gefäßneubildung beschrieben. Belastbare Pharmakokinetik-Daten am Menschen liegen nicht öffentlich vor.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Tiermodell
Studien
3
3
davon am Menschen
1
0
Effekte erfasst
4
4
Offene Widersprüche
1
1
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
2