Vergleich
GHK-Cu vs. Tesamorelin
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Kosmetisch
Wachstum
CAS-Nr.
49557-75-7
901758-09-6
Molekulargewicht
340.4 g/mol
5135.83 g/mol
Halbwertszeit
keine Daten
0.4 h
Sequenz
GHKtrans-3-hexenoyl-Tyr-Ala-Asp-Ala-Ile-Phe-Thr-Asn-Ser-Tyr-Arg-Lys-Val-Leu-Gly-Gln-Leu-Ser-Ala-Arg-Lys-Leu-Leu-Gln-Asp-Ile-Met-Ser-Arg-Gln-Gln-Gly-Glu-Ser-Asn-Gln-Glu-Arg-Gly-Ala-Arg-Ala-Arg-Leu-NH2Wirkmechanismus
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Tesamorelin
Tesamorelin ist eine N-terminal modifizierte 44-Aminosäuren-Version des humanen GHRH(1-44). Eine 3-hexenoyl-Modifikation schützt vor schneller Dipeptidyl-Peptidase-IV-Spaltung. Die Bindung an den GHRH-Rezeptor in der Hypophyse stimuliert die endogene pulsatile Wachstumshormon-Sekretion und damit auch die IGF-1-Produktion in der Leber.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Human-RCT
Studien
3
2
davon am Menschen
1
2
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
1
0
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
2