Vergleich
GHK-Cu vs. Thymalin
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Kosmetisch
Heilung
CAS-Nr.
49557-75-7
63958-90-7
Molekulargewicht
340.4 g/mol
1000 g/mol
Halbwertszeit
keine Daten
0.5 h
Sequenz
GHKkeine Daten
Wirkmechanismus
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Thymalin
Thymalin ist ein Komplex aus mehreren Polypeptiden, die aus Rinder- oder Kalbsthymus gewonnen werden. Die postulierten Mechanismen umfassen Modulation von T-Lymphozyten-Reifung, Beeinflussung der Interleukin-Profile und Stimulation der zellulären Immunantwort. Da es sich um ein Multi-Komponenten-Präparat handelt, sind einzelne Wirkmechanismen schwer voneinander zu trennen. Khavinson und Kollegen aus St. Petersburg haben den Mechanismus über Jahrzehnte in russischen Publikationen beschrieben.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Humanstudie
Studien
3
4
davon am Menschen
1
2
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
1
1
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
1