Vergleich
BPC-157 vs. Matrixyl
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Heilung
Kosmetisch
CAS-Nr.
137525-51-0
214047-00-4
Molekulargewicht
1419.5 g/mol
802.06 g/mol
Halbwertszeit
4 h
keine Daten
Sequenz
GEPPPGKPADDAGLVPalmitoyl-Lys-Thr-Thr-Lys-SerWirkmechanismus
BPC-157
Synthetisches Peptid, abgeleitet aus einer Sequenz eines im Magensaft vorkommenden Proteins. In präklinischen Modellen wird ein Einfluss auf angiogene und gewebeschützende Signalwege beschrieben. Die genauen molekularen Wirkmechanismen sind nicht abschließend geklärt.
Matrixyl
KTTKS ist ein Fragment der prokollagenen I-Sequenz, das Teil eines Feedback-Mechanismus auf Fibroblasten zu sein scheint: erhöhte Konzentrationen signalisieren intakte Kollagensynthese und drosseln Neusynthese, während niedrige Konzentrationen die Synthese stimulieren. In Zellkultur-Studien wurde Stimulation von Kollagen Typ I/III, Elastin, Fibronektin und Glykosaminoglykanen dokumentiert. Die Palmitoyl-Modifikation soll die Hautpenetration verbessern; die Wirkung am Wirkort (dermale Fibroblasten) ist permeationsabhängig.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Tiermodell
Human-RCT
Studien
4
5
davon am Menschen
0
2
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
2
0
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
1