Vergleich
CJC-1295 vs. GHK-Cu
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Wachstum
Kosmetisch
CAS-Nr.
keine Daten
49557-75-7
Molekulargewicht
3647.3 g/mol
340.4 g/mol
Halbwertszeit
144 h
keine Daten
Sequenz
YADAIFTNSYRKVLGQLSARKLLQDIMSR-DACGHKWirkmechanismus
CJC-1295
Synthetisches Analog des Wachstumshormon-Releasing-Hormons (GHRH), modifiziert für längere Halbwertszeit durch eine Drug-Affinity-Complex-Bindung (DAC) an Albumin. Wirkt am GHRH-Rezeptor der Hypophyse und stimuliert die endogene Ausschüttung von Wachstumshormon.
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Humanstudie
Studien
3
3
davon am Menschen
2
1
Effekte erfasst
3
4
Offene Widersprüche
1
1
Dokumentierte Nebenwirkungen
3
2