Vergleich
Epitalon vs. GHK-Cu
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Forschung sonstige
Kosmetisch
CAS-Nr.
307297-39-8
49557-75-7
Molekulargewicht
390.35 g/mol
340.4 g/mol
Halbwertszeit
0.3 h
keine Daten
Sequenz
Ala-Glu-Asp-GlyGHKWirkmechanismus
Epitalon
Postulierte Wirkmechanismen umfassen Modulation der Genexpression in Pinealozyten, Aktivierung der Telomerase (in Zellkultur-Studien beobachtet) und Einfluss auf die Melatonin-Synthese. Ein definierter Primär-Rezeptor ist nicht etabliert; die mechanistische Basis stützt sich auf in-vitro- und Tier-Daten der Khavinson-Arbeitsgruppe.
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Humanstudie
Studien
4
3
davon am Menschen
1
1
Effekte erfasst
4
4
Offene Widersprüche
1
1
Dokumentierte Nebenwirkungen
1
2