Vergleich
GHK-Cu vs. Hexarelin
Zwei Peptide direkt nebeneinander — Identität, Evidenzlage, Rechtsstatus und bekannte Nebenwirkungen.
Identität
Kategorie
Kosmetisch
Wachstum
CAS-Nr.
49557-75-7
140703-51-1
Molekulargewicht
340.4 g/mol
887.05 g/mol
Halbwertszeit
keine Daten
0.9 h
Sequenz
GHKHis-D-2-methyl-Trp-Ala-Trp-D-Phe-Lys-NH2Wirkmechanismus
GHK-Cu
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin) das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautzell-Modellen und Hautbiopsien wurde Einfluss auf Kollagensynthese, antioxidative Marker, Genexpressions-Profile und Wundheilungs-Prozesse beschrieben. Bei topischer Anwendung in kosmetischen Studien wurden Veränderungen verschiedener Hautparameter berichtet.
Hexarelin
Hexarelin ist ein synthetisches Analogon der GHRP-6-Familie und bindet sowohl an den GH-Sekretagog-Rezeptor (GHSR-1a) als auch am CD36-Rezeptor. GHSR-Aktivierung in der Hypophyse setzt pulsatiles Wachstumshormon frei. Über CD36 in Endothel und Myokard sind in tierexperimentellen Studien kardioprotektive Effekte beschrieben.
Evidenz-Lage
Höchste Evidenz
Humanstudie
Humanstudie
Studien
3
4
davon am Menschen
1
3
Effekte erfasst
4
3
Offene Widersprüche
1
0
Dokumentierte Nebenwirkungen
2
1