Wundheilung
Reparaturprozesse bei Haut-, Sehnen-, Bänder- oder Schleimhautverletzungen. Endpunkte sind Heilungsgeschwindigkeit, mechanische Belastbarkeit und histologische Marker. Peptide werden hier überwiegend in Tiermodellen untersucht — kontrollierte Humanstudien sind selten.
Peptide zu diesem Thema
3 Peptide mit Forschung zu diesem ThemaSynthetisches Pentadecapeptid (15 Aminosäuren), abgeleitet aus einer Sequenz eines im Magensaft vorkommenden Proteins. In der Literatur überwiegend in Tiermodellen zu Heilungs- und Schutzprozessen untersucht — kontrollierte Humanstudien sind selten und in Reichweite begrenzt.
- TheoretischVerbesserte Wundheilung beim Menschen
Endogenes Tripeptid (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin), das Kupfer(II)-Ionen komplexiert. In Hautmodellen und kleinen Humanstudien zu Kollagensynthese, Hautregeneration und Wundheilung untersucht; in der EU als Kosmetik-Inhaltsstoff zulässig.
- In-vitroFörderung der Kollagensynthese in Fibroblasten-Kulturen
- HumanstudieVeränderungen kutaner Parameter bei topischer Anwendung
Synthetisches Fragment des körpereigenen Proteins Thymosin Beta-4, insbesondere die aktinbindende Sequenz. In präklinischen Modellen wird Einfluss auf Zellmigration, Gefäßneubildung und Wundheilung untersucht — robuste Humandaten fehlen.
- TiermodellBeschleunigte Wund- und Gewebeheilung
- In-vitroFörderung von Angiogenese durch Aktin-Bindung